ICE 2 ICELive Blog

Auf nach Kanada!

Da war er endlich: Der Tag an dem es für mich und meine Freundin Kerstin nach Nordamerika ging! Nach unzähligen arbeitsintensiven Tagen kamen in letzter Zeit auch noch die Nächte dazu, um den vielen Herausforderungen der Organisation dieses Projektes zu begegnen. Bevor wir den Kontinent verließen, standen nicht nur einige Pressetermine, sondern natürlich auch Abschlussbesprechungen, Radinspektionen und diverse Last-Minute Aktionen an. Am Sonntag brachte uns Axi zum Flughafen Wien und so standen wir dann – inklusive schwerer Taschen und meines Rades – beim VIP Terminal. Denn Dank der großartigen Unterstützung von meinem Sponsor Norwex durften wir uns vor dem minimalistischen

Michael Strasser mit dem ice2ice Team
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Das „perfekte“ Leben eines Profisportlers

Als Kind hat man oft große Träume und vielleicht sogar den Wunsch Profisportler zu werden. Es fühlt sich echt gut an, wenn man dann einmal von seinem Sport (über)leben kann. Dass mein Profisportlerleben von Luxus aber auch so weit entfernt ist, wie Alaska von Patagonien, möchte ich euch in meinem Blogeintrag schildern. Mein Alltag besteht aus täglichem Training. Trotz Abwechslung bei den Einheiten, bleibt es hartes Training, was mir an guten Tagen Spaß macht und hin und wieder einfach nur nervt. Auch die Ernährung spielt natürlich eine große Rolle. Champagner schlürfen, Eis schlecken oder sich beim Fernsehen Chips gönnen gehören

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Racing4Charity

Radfahren ist ein großer Teil meiner Projekte, aber genauso wichtig ist es für mich, für eine gute Sache die Werbetrommel zu rühren. Bei Ice2Ice wollen wir Aufmerksamkeit für seltene Krankheiten generieren. Ein ganz spezieller Mensch, der mir sehr nahe steht, ist an ALS (amyotrophe Lateralsklerose) erkrankt. Sarah ist im Herbst 2016 bei mir eingezogen und ich versuche sie nach meinen Möglichkeiten zu unterstützen. Täglich darf ich von ihr lernen – denn während mein Leben in den letzten Jahren rasant an Tempo zugenommen hat, wird ihres von Monat zu Monat langsamer. Oft stelle ich mir die Frage, wie positiv ein Mensch

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Farewell Party

Abschied nehmen gehört sicher nicht zu den leichtesten Aufgaben des Lebens, aber es gehört einfach genauso dazu. Sich zu verabschieden muss nicht immer negativ behaftet sein. Es kann auch ein Start in etwas Neues und Aufregendes sein: So ist es bei mir der Fall! Deshalb wurde bei meiner Farewell-Party noch einmal kräftig gefeiert. Das Wiener Kunsthandel Giese & Schweiger-Atelier lieferte dank Axi Giese die perfekte Location und die Band Leichtsinn sorgte für den passenden Sound vor Ort. Natürlich durften auch gute Schmankerl von Ströck und Wiesbauer nicht fehlen. Ich bin extrem dankbar, dass mich so viele Menschen und Sponsoren unterstützen

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Mountain Hero

Das Wort „Klimawandel“ hört man fast täglich. Sei es bei den immer stärker werdenden Unwettern, Wirbelstürmen oder bei anderen unangenehmen Begleiterscheinungen, die diese klimatische Veränderung mit sich bringt. Beim Klimawandel fühlt man sich als Individuum oft machtlos und weiß nicht, was man tun kann. Auch ich habe ein Auto, aber ich versuche fast täglich mein Fahrrad zu benutzen. Ich denke, wenn jeder bei sich im Kleinen anfängt, kann etwas Großes daraus entstehen. Man muss sich selbst bei der Nase nehmen und ein Zeichen setzen. Hey, es ist unser Planet, wir sitzen alle im selben Boot. Das Biken ist ein

UN environment - Mountain Heroes
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Trainingsvorbereitung

Meine Gedanken versuche ich derzeit auf das Training zu fokussieren, was mir nicht immer leichtfällt. Die Woche ist komplett durchgetaktet in verschiedene Workouts, um mich bestmöglich auf meine „Ice2Ice“-Tour vorzubereiten. Mein Tag beginnt mit dem Training und endet damit. Fünfmal die Woche trainiere ich vormittags, nachmittags und abends. Ohne meinen fixen Trainingsplan und einer genauen Zeiteinteilung, wäre diese präzise Vorbereitung nicht möglich. Mit Radfahren allein ist es also nicht getan. Es steht zwar fix in meinem Trainingsplan, aber zu einer guten Fitness und Ausdauer, gehört unterschiedliches Ausdauer- und natürlich auch Krafttraining, zur Stärkung der Muskulatur, dazu. Radfahren Von zwei bis

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Route

Euch interessiert bestimmt, welche Länder ich durch meine Tour durchkreuzen werde. Aber nicht zum klassischen Sightseeing, sondern jedes Land wird eine geschaffte Etappe für mich sein. Los geht es ganz im Norden in Alaska. Dort kommt man nicht für gewöhnlich hin, es ist nicht das klassische Touristengebiet. Hier werde ich den ein oder anderen Pullover brauchen, um mich nicht von Beginn an zu erkälten. Das nächste Land ist Kanada. Hier bin ich vor allem auf die Wälder und die Natur gespannt. Ich hoffe, dass mir eine Bekanntschaft mit einem Grizzlybären erspart bleibt, obwohl ich diesen wahrscheinlich sogar davonradeln könnte. An

ice2ice Strecke
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Logistik

Seit Wochen kümmern sich mein Team und ich um die Verschiffung bzw. den Kauf von passenden Autos für meine Fahrt von Alaska nach Patagonien. Ich habe für den nördlichen Teil meiner Fahrt einen Ford Majestic Camper in Vancouver gekauft, der sieben Schlafplätze beinhaltet. Dieser wird derzeit gerade in einer Werkstatt in Vancouver auf meine Bedürfnisse zugeschnitten. Zwei Bekannte, Walter und Peter aus Whitehorse, sind gerade auf dem Weg den Camper auszulösen. Dazu müssen sie eine Strecke von 2.500 Kilometern Richtung Süden hinter sich bringen. Danach bringen sie das Auto zum Folierer, der auch in Vancouver sein Studio hat, um

ice2ice Fahrzeug
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Das Team

Ich gab mich noch nie mit dem leichtesten Weg zufrieden. „Wo ein Wille da ein Weg“, dieses bekannte Zitat könnte fast von mir stammen. Mein Dickkopf, Ehrgeiz und Tatendrang lässt mir keine Ruhe. Somit musste es ja kommen, dass ich ein neues Ziel vor Augen habe. Das „Ice2Ice“ Projekt ist meine neue Vision, die ich umsetzen möchte. Ein Projekt wie dieses, ist natürlich nicht allein zu stemmen. Man hört immer nur „Michi Strasser startet einen neuen Weltrekord….“ aber ein Michi Strasser allein auf der Strecke, würde ziemlich alt aussehen. Ich stehe zwar mit meinem Namen dafür, aber das Lob

Gruppenbild des ice2ice Teams
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