Michael Strasser

Try and fail, but never fail to try

Portrait

Persönlich

Michael Strasser, geboren am 16.04.1983 in Mödling – Niederösterreich

Erlernter Beruf

Architekt, Dissertant an der TU Wien (beides ruhend)

Aktuell

Kursleiter am Universitäts-Sport-Institut Wien

staatlich geprüfter Triathlon-Instruktor (Bundessportakademie Linz)

staatlich geprüfter Wettkampf-Skibergsteigen-Instruktor (Bundessportakademie Innsbruck)

Trainer Radsport & MTB Guide (Radsportverband/Universität Wien)

diverse Zusatzausbildungen: Übungsleiter Klettern-Klettersteig,…

Interview

Nachgefragt

Wecker oder innere Uhr beim Aufstehen?

„Die Wahrheit ist, wenn es der Folgetag zulässt, sehe ich es als Privileg auf die innere Uhr zu achten. Durch die vielen Termine und Jobs verlasse ich mich auf den Wecker.“

Morgen- oder Abendtyp?

„Was ich schon immer wusste, wurde bei einem GEN-Test bestätigt: dass ich der absolute Nachttyp bin.“

Dein Start in den Tag?

„Kaffee mit einem Porridge!
Der Porridge wird schon am Vorabend angesetzt und steht in der Früh fix fertig in der Küche. Seit neuestem gibt es das neu mir gewidmete Gerstenherz von Ströck. Es ist nicht nur gut, sondern es senkt meinen erblich bedingten zu hohen Cholesterinspiegel mit dem Inhaltsstoff Beta-Glucan. „

Morgen- oder Abenddusche?

„Immer abends aber meistens auch nach dem Vormittagstraining ein zweites Mal.“

Was darf in deinem Kühlschrank nicht fehlen?

„2 Packungen Haubenküche für zuhause. Am liebsten habe ich das Roastbeef vom Jungrind. Milch und ein paar Dosen Red Bull.“

Deine Eigenschaften?

„Zielstrebig, ein klassischer Sturschädel – die beste und schlechteste Eigenschaft in einem.“

Deine beste Schlagzeile über dich?

„Schlagzeile „Das schafft er nicht“, denn es gibt nichts motivierendes als das zu lesen.“

Dein Gänsehaut-Moment?

„Der letzte Grenzübertritt nach Südafrika und „nur“ mehr 1.400 Kilometer zum Ziel.“

Dein Lieblingsort?

„Hohe Berge ohne Lifte.“

Wenn du drei Wünsche frei hättest?

„Gesundheit, denn ein kranker Mensch wünscht sich nur eines.“

Drei wichtige Dinge auf einer einsame Insel wären?

„Laufschuhe, mein Ideen-Buch, nette Gesellschaft“

Fahrradbezogen

Das beste Erlebnis mit deinem Bike?

„Mit einem Fahrrad spricht man immer die gleiche Sprache.“

Das schlimmste Erlebnis mit deinem Bike?

„Stürze und wenn die Folge eine OP ist.“

Wenn ich nochmals 18 Jahre wäre …

„Würde ich vieles ähnlich machen und früher beginnen, an mich zu glauben.“

Mit 50 möchtest du nicht von dir lesen …

„, dass ich noch immer durch die Welt fahre. Aber ich möchte auf jeden Fall angekommen sein.“

Deine versteckten Talente?

„Spanisch-Lehrer wohl eher nicht (Versuche gerade Spanisch zu lernen für „Ice2Ice“).
Die Wohnung regelmäßig zu putzen, das brauche ich für eine Ordnung im Leben.“

Gutes tun bedeutet für dich …

„Kleinigkeiten zu erledigen. Man muss nicht gleich Großes bewirken, sondern die kleinen Schritte zählen.“

„Wer den Weg der Wahrheit geht, stolpert nicht.”
Mahatma Gandhi

Erfolge

  1. 2017

    1. 1. Platz Austria-Extreme-Triathlon

      etwas mehr als Ironmandistanz 3,8 – 188 – 44k + 5800 Höhenmeter

    2. 3. Platz Social-Man-Extreme Triathlon

      5 – 185 – 25k mit 4900 Höhenmeter

  2. 2016

    1. Cairo to Cape Weltrekord

      Fahrrad-Solo-Kontinentaldurchquerung
      the red bulletin

  3. 2015

    1. 1. Platz Austria-Extreme-Triathlon

      etwas mehr als Ironmandistanz 3,8 – 188 – 44k + 5800 Höhenmeter

    2. 3. Platz Social-Man-Extreme Triathlon

      5 – 185 – 25k mit 4900 Höhenmeter

  4. 2014

    1. 1. Platz Balatonman

      Ironmandistanz

  5. 2013

    1. Weltrekord „race across russia“

      die erste speed-durchquerung mit dem rad –
      moskau>vladivostok – 9208km nonstop in 13 tagen und 2h – im 4er Team

Ziele

Michael Strasser hat ein klares Ziel:

„Den Weltrekord von Alaska nach Patagonien nach Österreich holen. Eine verrückte Idee, aber das Projekt „Ice2Ice“ wird richtig cool, auf das trainiere und plane ich hin.“

Michael Strasser und der Sport?

Wie der Niederösterreicher zum Sport gekommen ist, erzählt er in folgenden Worten: „Das war ganz einfach. Ich war nie ein Kind, dass Gameboy & Co. der Bewegung vorgezogen hatte. Als Landei im Bezirk Bruck an der Leitha aufgewachsen war ich jeden Tag in der Natur unterwegs. Meine ersten sportlichen Talente bewies ich als Inlineskater, bei dem ich sogar einen Profivertrag ergattert hätte. Hätte, weil es meine Eltern verhindert haben. Gut so, sonst hätte ich vielleicht nicht die Schule und das Studium abgeschlossen. Erste Schritte im Triathlonsport habe ich beim Triathlon in Podersdorf am See versucht. Betonung auf Schritte, denn es war stockdunkel, als ich im Ziel angekommen bin, somit echt langsam. Doch das war Ansporn genug, um mich die nächsten Jahre zu „quälen“ und die ersten Lorbeeren ernten zu können. Acht Jahre dauerte es bis zum ersten Sieg. Danach nahm alles seinen Lauf und endete in einem großen gelebten Traum: Viele tolle Stunden und Emotionen im Sport.“